Montag, 28. Dezember 2015

News: Bitkom Research sieht großen Weiterbildungsbedarf

Die "web & mobile Developer" berichtet:

Großer Weiterbildungsbedarf

Die deutsche Wirtschaft sieht großen Bedarf bei der Weiterbildung ihrer Fachkräfte zu Digitalthemen. Mehr als vier von zehn Unternehmen halten es für notwendig, Mitarbeiter in der Datenanalyse zu schulen.


© bitkom
Jedes dritte Unternehmen hält zusätzliche Kenntnisse rund um Social Media und Programmieren (je 35 Prozent) für notwendig. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Bitkom-Umfrage. Jedes vierte Unternehmen sieht großen Bedarf bei der Fortbildung zu Datenschutz und Datensicherheit, 16 Prozent bei allgemeinen PC-Anwenderkenntnissen. »Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts, Big-Data-Analysen werden für Unternehmen aus allen Branchen an Bedeutung gewinnen. Deshalb ist es erfreulich, dass so viele Unternehmen erkannt haben, dass Know-how in diesem Bereich für den künftigen Geschäftserfolg eine große Bedeutung zukommt«, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Nur drei Prozent sehen im eigenen Unternehmen keinen Weiterbildungsbedarf zu diesen Themen.


Freitag, 18. Dezember 2015

News: Head Geeks von Solarwinds "Branchentrends"

Die "web & mobile Developer" berichtet:


Branchentrends für das kommende Jahr

Das Jahresende ist die Zeit der Rückblicke, aber auch der Vorausschauen auf das kommende Jahr. Die Head Geeks von Solarwinds wagen einen Blick auf die wichtigsten Trends der IT-Branche.

Das Jahr 2015 neigt sich langsam dem Ende und anstatt zurückzuschauen, lohnt es sich gerade jetzt, einen Blick in die Zukunft zu werfen. Denn im vergangenen Jahr haben ehemalige Highlight-Themen wie die Cloud ihren Wow-Faktor verloren, Advanced Persistent Threats (kurz APTs) sind in aller Munde und das Internet der Dinge ist auf dem Vormarsch. Was sind also die großen Themen für 2016 in einer Branche, die sich im ständigen Wandel befindet?
  1. Gefahr für die Cloud: Das Vertrauen in die Cloud ist stark gewachsen. Kleine und große Unternehmen haben mittlerweile auf Cloud umgestellt, teilweise innerhalb kürzester Zeit. Die Gefahr: oft wurde wenig Geld und Mühe in Sicherheitsprotokolle und Datenverschlüsselung investiert. Es dürfte also eine Frage der Zeit sein, bis es zu Sicherheitsvorfällen kommt. Sollte einer der Cloud-Anbieter Opfer eines derartigen Angriffs werden, würde sich das massiv auf deren Kunden auswirken.
  2. IT auf Kuschelkurs: Die vielen Fusionen im vergangenen Jahr waren der Beginn eines Trends, der sich im nächsten Jahr fortsetzen dürfte: Technologien wie IoT, Cloud Computing und eine umfassende Digitalisierung werden zur Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit – und oft sind Zusammenschlüsse der einfachste Weg, diese sicherzustellen. Zu den Anreizen gehören ein leichterer Zugang zu wertvoller IT, erfolgreiches Talentmanagement, Produktverbesserungen, disruptive Entwicklungen und Expansion.
  3. DevOps auf dem Vormarsch: DevOps ist eine Methode der Softwareentwicklung, die vorsieht, dass Entwicklung und IT-Betrieb enger zusammenarbeiten. Ziel ist es, gemeinsam in einer Art Dauerschleife Anwendungen zu entwickeln, zu testen und zu überwachen. Sowohl kleine als auch große Unternehmen werden sich in 2016 immer stärker für DevOps interessieren. Denn die Vorteile liegen auf der Hand: Wettbewerbsvorteile durch schnellere Markteinführung und langfristig sinkende Supportkosten. Im Zuge dessen ist abzusehen, dass auch die Nutzerzahlen von Tools wie Slack™ weiter ansteigen werden, um transparente Teamkommunikation zu ermöglichen.
  4. Die Sicherheit der Dinge: IT-Experten in Unternehmen fällt es schwer, ihre Netzwerke unter Kontrolle zu behalten – so das Ergebnis des jüngsten Gartner-Berichts. Und das ist mehr denn je eine Herausforderung, wenn man die Vielzahl an Endknoten bedenkt, die es durch Trends wie BYOD zu überwachen und zu verwalten gibt. Mittlerweile ist alles auf irgendeine Weise mit dem Internet und sogar mit dem Netzwerk verbunden und damit ein Traum für jeden Hacker: gelangen Daten in die falschen Hände, steht Angreifern der Weg offen. Diese Bedrohungen betreffen aber nicht nur den Arbeitsplatz, sondern auch den privaten und öffentlichen Raum. Gartner zufolge werden „bis Ende 2018 20 Prozent der intelligenten Gebäude Opfer von digitalem Vandalismus“. Ein kleines Ärgernis wenn es nur um manipulierte Beleuchtung oder digitale Schilder geht, ein großes Risiko wenn Autos oder medizinische Geräte betroffen sind. Diese Risiken entstehen durch ein gefährliches Sicherheitsdefizit innerhalb des IoT, so dass menschliche Intervention und Netzwerkverwaltung – insbesondere im Gesundheitssektor – eine deutlich höhere Priorität erhalten müssen.

Freitag, 20. November 2015

Windows 10: Bereit für den Unternehmenseinsatz

Das "web & mobile Developer" Magazin teilte am 13.11.2015 mit:

Gerade ist das November-Update von Windows 10 erschienen und wird an die Nutzer ausgerollt. Damit – so Windows-Chef Myerson – ist Windows 10 auch bereit für den Unternehmenseinsatz.

© Microsoft

Mit der ersten neuen Hauptversion kommen einige Funktionen auf den Rechner, die es nicht mehr in die Erstveröffentlichung-Version geschafft hatten. Windows-Chef Myerson sagt, dass Windows 10 damit »erwachsen« geworden sei und Microsoft es nun für den Business-Einsatz empfehlen könne. Neben Windows 10 für PCs und Tablets soll auch die neue Version für die Xbox One kommen sowie »bald auch für ausgewählte Mobile Phones«.
Zu den Verbesserungen von Windows 10 gehören laut Myerson:
  • Windows 10 soll nun um fast 30 Prozent schneller starten als Windows 7 auf demselben Gerät.
  • Cortana erkennt nun mit dem Stift geschriebene Notizen und hilft beim Ablegen der Notizen, beispielsweise beim anlegen einer Adresse oder einer Erinnerung.
  • Der Browser Microsoft Edge wurde in Sachen Performance und Sicherheit weiter verbessert.
  • Mit Windows Update for Business können Unternehmen besser steuern können, wann und wie Updates ausgerollt werden.
  • Der Windows Store for Business soll dafür sorgen, dass Unternehmen sinnvoll und produktiv mit Apps umgehen können.
Beim Thema Sicherheit führt Microsoft die biometrische Authentifizierung mittels Windows Hello ins Feld, außerdem bringt der Device Guard neue Möglichkeiten, Unternehmens-PCs zuverlässig vor der Ausführung schädlicher beziehungsweise unerwünschter Software zu schützen.

Die neuen Business-Funktionen hat Microsoft bereits zusammen mit großen Unternehmen wie Daimler, Nestle und KPMG unter realen Bedingungen erprobt – so der Windows-Chef. [bl]


c't: Kompendium der wichtigsten Hardware-Tests aus 2015

Hannover, 17. November 2015 – Die c’t-Redaktion hat rund 100 Hardware-Tests aus diesem Jahr in einem 280-seitigen Sonderheft zusammengefasst. Unterteilt sind die Tests in Notebooks & Tablets, PCs, PC-Zubehör, Mobile, Grafik­kar­ten, Displays, Printing, Storage und Netzwerke. Als verläss­licher Berater zeigt der c’t-Testguide, welche Geräte für die eigenen Bedürfnisse in die engere Wahl kommen.

Der c’t Testguide will vor Fehlkäufen bewahren und einen Überblick geben, welche Geräte aktuell sind. „Schon während der 14-täglich erscheinenden c’t ändern sich Preise und zum Teil Konfigurationen recht schnell. Die Beurteilung eines Geräts durch die c’t-Tester bleibt jedoch erfahrungsgemäß recht lange gültig“, sagt Dr. Jürgen Rink, Chefredakteur c’t Sonderhefte. „Leser profitieren maximal vom c’t Testguide, wenn sie sich bei der Gerätewahl an den Tests orientieren, und den aktuellen Preis und die Verfügbarkeit anschließend bei unserem Preisvergleicher auf heise online prüfen.“ Dabei sollte man sich erst kurz vor der Kaufentscheidung näher mit dem Produkt befassen, zu schnell ändern sich Preise und Verfügbarkeit, ergänzt der Experte.

Die getestete Hardware umfasst alle wichtigen Sparten: Smart­phones, kabellose Ladestationen und auch Smartwatches. Notebooks, Tablets und Hybrid-Laptops, sowie Büro-und Mini-PCs wurden ebenfalls auf den Prüfstand gestellt, genau wie PC-Zubehör. Mit dabei sind auch Grafikkarten verschiedener Leistungsstufen und die unterschiedlichsten Drucker inklusive Fotodrucker. Die Monitortests umfassen gekrümmte, plane und 4K-Displays. Im Bereich Storage-Teil finden sich zahlreiche SSD- und HDD-Tests, plus externe Festplatten und NAS-Hardware. Netzwerk-Tests, darunter Router, Fritzbox und Powerline-Adapter, runden den c’t-Testguide ab.

Der c’t Testguide kostet 12,90 Euro ist ab sofort im Handel und im heise shop erhältlich.




Mittwoch, 18. November 2015

Freiwillige Selbstkontrolle der Blogger


Ab heute sehen Sie/seht Ihr auf meinem Blog ein selbstentwickeltes Logo, daß darauf hinweist, daß ich freiwillig an einer "Selbstkontrolle der Blogger" teilnehme.

 Wir, das sind einige bekannte Blogger des Internets (vornweg Michael Firnkes, dessen Buch "Das gekaufte Web" auch den Anstoß gab), haben uns entschlossen, uns dem "Pressekodex" des "Deutschen Presserates" zu "unterwerfen" (klingt nur martialisch). Wir wollen damit kenntlich machen, daß wir als freie Journalisten uns der öffentlichen Verantwortung bewußt sind, die unser Beruf  mit sich bringt. Wir wollen ins Besonderen darauf verzichten "Schleichwerbung" einzusetzen und unsere redaktionellen, strikt von den werbenden Beiträgen trennen.

 Natürlich besagt der "Pressekodex" noch vieles mehr, Sie/Ihr seid eingeladen Euch mit dem Thema zu beschäftigen, damit das Internet und die tollen Blogs darin ständig besser werden und nicht zum Wildwuchs der werbenden Industrie werden. Weist Eure bevorzugten Blogger auf diese Initiative hin und fordert sie auf daran teilzunehmen.

Mehr zu diesem Thema findet Ihr Zusammengefasst auf meinen privaten Blog und im Forum. Auch meine weiteren Blogs werden Zug um Zug mit diesem Logo versehen werden. In meinem Impressum findet Ihr die "freiwillige Selbsterklärung".

Sonntag, 15. November 2015

Kostenloses Display-Dock

Die "Web & Mobile Developer" berichtet:

Wer bis zum 31. Januar 2016 ein Lumia 950 XL kauft, erhält kostenlos ein Microsoft Display Dock im Wert von 109 Euro.


(c) Microsoft. Lumia 950
Über das Display Dock, das per USB-C mit dem Lumia 950 oder Lumia 950 XL verbunden wird, kann das Smartphone an einen externen Monitor angeschlossen werden – und bei Bedarf sogar auch an Tastatur und Maus. Inhalte werden dabei so skaliert, dass eine für den großen Bildschirm optimierte Arbeitsumgebung zur Verfügung steht.

Das Lumia 950 XL wird zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 699 Euro (inkl. Steuern, ohne Vertrag) angeboten. Das Lumia 950 soll als Single-SIM- sowie als Dual-SIM-Variante zu einem Preis von jeweils 599 Euro zu haben sein. Der Verkauf beider Geräte soll ab dem 28. November 2015 starten. 

Wer bis zum 31. Januar 2016 ein Lumia 950 XL kauft, erhält kostenlos ein Microsoft Display Dock im Wert von 109 Euro. Nach der Registrierung über die vorinstallierte App Lumia Offers kann der dort angezeigte Promo-Code anschließend im Microsoft Online Store für ein Display Dock eingelöst werden.

Allgemeine Informationen zum Lumia 950 XL gibt es hier.  [bl]




Gibt es Beispielweise beim:

Samstag, 14. November 2015

Mit den richtigen Plug-ins WordPress ausreizen

c’t wissen: Sonderheft zum Thema Bloggen

Hannover, 3. November 2015 – WordPress, das bei Bloggern beliebte CMS, bietet unzählige Erweiterungen, die zum Auszuprobieren verführen. Doch zu viele Plug-ins können das System ausbremsen, schreibt das Magazin c’t wissen Bloggen, das ab sofort im Handel erhältlich ist.


Mit dem kostenlosen Plug-in Jetpack kann man WordPress um mehr als 30 Zusatzfunktionen erweitern und erhält unter anderem eine Rechtschreibkorrektur und eine Kachel-Galerie, die Fotos attraktiv in Szene setzt. Darüber hinaus verbindet das Jetpack-Modul „Sharing“ WordPress mit Facebook und Co. So landen Inhalte automatisch in den sozialen Netzen – und locken Besucher an.

Ob die Optimierungen geholfen haben, verraten Statistik-Dienste wie das populäre Google Analytics. Das WordPress-Plug-in „Google Analytics Dashboard“ bindet die Besucherzahlen direkt ins Dashboard von WordPress ein. Schutz vor Hackern bietet das Plug-in „Limit Login Attempts“. Nach mehreren Fehleingaben im Log-in-Formular sperrt es die IP-Adresse. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann den Log-in-Prozess um eine Zwei-Phasen-Authentifizierung erweitern. Hierfür eignet sich das Plug-in „Google Authenticator“.

Auch wenn diese und viele weitere attraktive Plug-ins helfen, noch mehr aus WordPress herauszuholen, sollten Blogger aufpassen – zu viele Erweiterungen können das System auch ausbremsen. „Probleme kann es geben, wenn sich Plug-ins in die Quere kommen. Größere Erweiterungen wie die Jetpack-Sammlung enthalten beispielsweise Funktionen, für die es auch separate Plug-ins gibt. Sind Letztere zusätzlich aktiv, können Konflikte entstehen“, erläutert Daniel Berger, Redakteur beim Magazin c’t wissen Bloggen. „Wenn die Installation lahmt, sollte man zunächst alle Erweiterungen ausschalten und nach und nach reaktivieren. Auf diese Weise sieht man, welches Plug-in schuld sein könnte.“

Das Magazin c’t wissen Bloggen, das sich auch den Bereichen Marketing und Sicherheit beim Bloggen widmet, gibt es ab sofort für 8,90 Euro im Handel oder im www.heise-shop.de


c’t-Leser sparen mit der NERDcard: Satte Rabatte

Hannover, 6. November 2015 – Bereits zum dritten Mal erscheint im Herbst eine c’t-Ausgabe (c’t 25/15) mit der beliebten NERDcard. Ab dem 14. November bietet die aufgeklebte Aktionskarte c’t-Lesern wieder Vorzugs­konditionen beim Shoppen. Rund 25 Händler locken mit attraktiven Rabatten und Spezialangeboten.


Die NERDcard ist eine Rabattkarte, die der Gesamtauflage der c’t 25/15 beiliegt. Sowohl Stammleser als auch Spontankäufer können mit der Karte kräftig sparen. Der überwiegende Teil der Anbieter gewährt den Lesern Rabatte zwischen 20 und 50 Prozent. Darüber hinaus funktioniert die NERDcard auch digital. In der c’t-App führen Links direkt zu den Angeboten.

Wie in den vergangenen Jahren konnte das Computer­magazin etliche Inserenten als Partner gewinnen. Zu ihrem Programm zählen Hard- und Software, Kabel, Online-Speicher, Cloud-Videorekorder und Webhosting. Des Weiteren können c’t-Leser witzige IT-Gadgets, Kaffee, (Hör-) Bücher oder Müsli mit Preisvorteilen bestellen. „Auch dieses Jahr haben wir wieder einen bunten Angebotsmix für unsere Leser zusammen­gestellt“, freut sich Simon Tiebel, Senior Brand Manager c’t.

Alle Anbieter der Rabattaktion werden in der c’t-Ausgabe 25/15, die am 14. November erscheint, in einem mehrseitigen Special vorgestellt. Darüber hinaus gibt es Informationen im Web unterwww.ct.de/nerdcard.


Donnerstag, 12. November 2015

Verständlich - unverständlich

Microsoft tritt auf die Cloud-Bremse

Schon Anfang November hat "Microsoft" in seinem "OneDrive-Blog" Neuigkeiten in der Zuteilung von Cloudspeicher an seine Anwender berichtet. Demnach soll Schluß mit der unbegrenzten Speicherkapazität für "Office365-Abonnenten" sein, "die Anwender hätten zum Teil bis zu 75 TB Daten an Filmen und DVR-Aufzeichnungen in die Cloud geladen", beschwert sich das Unternehmen und beklagt, "das würde die kalkulierte Kapazität des Angebotes sprengen". Jetzt rudern die Redmonter Softwarehersteller zurück und die "normalen", bisher mit 15 GB verwöhnten registrierten Benutzer, bekommen auch gleich noch ihr Fett weg: Deren freie Speicherkapazität soll auf grade einmal 5 GB sinken, heißt es auf dem Blog und wird von der "dotnetpro" im neusten Newsletter veröffentlicht.

Das Magazin führt weiter aus: "und auch der 15-GByte-Bonus für Windows-Phone-Nutzer, welche ihr Smartphone anweisen, alle Bilder sofort auf OneDrive zu kopieren, entfällt. Ab Anfang 2016 soll die Kürzung durchgeführt werden."
Um es den Kunden nicht allzu schwer zu machen, will "Microsoft" den Anwendern die mehr als 5 GB Speicher belegen anbieten, die Daten noch für ein Jahr im Read-only-Modus" vorzuhalten, außerdem soll den Anwendern ein kostenloses "Office365-Abonnement" angeboten werden, was wiederum ein TB Datenvolumen beinhaltet. (Daß die Softwareschmiede hierfür verlangt, daß zunächst einmal eine Kreditkarte hinterlegt werden muß, wird vielen Europäern eher wenig schmecken.)

Alles in allem steht einmal wieder fest, daß, da einige wenig den Hals nicht voll genug bekommen konnten, sehr viele andere betroffen sind. Es steht aber auch fest, daß vollmundige Angebote und großmäulige Versprechungen kurze Beine haben. Es ist verständlich, daß ein Unternehmen nicht der Datenspeicher für allen Müll sein will. Es ist  aber unverstädnlich, daß die normalen Anwender gleich mit abgestraft werden. Dies auch vor dem Hintergrund, daß sich "OneDrive" nett in den Explorer von "Windows 10" integriert.

Ihr könnt das mit uns in unserem Forum weiter diskutieren.



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Sonntag, 1. November 2015

Avira geht gerichtlich gegen Freemium.com vor, um dessen irreführende Adware-Verbreitung zu stoppen

Die deutsche Sicherheitsfirma Avira klagt gegen Freemium.com wegen Irreführung der Nutzer zum Installieren ungewollter Programme. Diese Programme können die Privatsphäre der Nutzer gefährden und die Sicherheit ihrer Computer schwächen. Avira hat die Erkennung dieser Art von Software als „potenziell unerwünschte Anwendungen“ (PUA) eingeführt und geht nun als erster Sicherheitsanbieter gerichtlich gegen einen Softwareherausgeber wegen unlauterer Geschäftspraktiken vor. Das Hauptsacheverfahren wird vor dem Landgericht Hamburg eröffnet.

Travis Witteveen. Geschäftsführer "Avira"
„Es ist an der Zeit, den Kampf gegen diese Adware der nächsten Generation direkt an der Wurzel anzugehen“, sagte Travis Witteveen, Geschäftsführer der Avira GmbH. „Freemium.com betreibt unlauteren Wettbewerb, der das Recht der Verbraucher auf Privatsphäre verletzt und ungültige Verträge nutzt.“

Dabei geht es hauptsächlich um das Freemium.com-Softwareinstallationstool, auch „Wrapper“ genannt, das selbst eine PUA ist. Es nutzt Social-Engineering-Tricks, die den Nutzer zusätzlich zur eigentlich gewünschten Software weitere PUA installieren lassen – ohne dass dieser es merkt.
„Das ist so, als würde man zehn Lagen Geschenkpapier um ein Geschenk wickeln – das bietet viel Platz für böse Überraschungen, die dazwischen versteckt sind“, erklärte Witteveen. „Es gab den Fall, dass ein Nutzer eine einzige App herunterladen wollte und letztlich vier zusätzliche Programme, zwei Browsererweiterungen und eine Desktopverknüpfung zu einer Gamingseite hatte.“
Der Wrapper wird auch auf anderen von Freemium.com-Investor ProSiebenSat.1 Media AG betriebenen Gaming- und Downloadseiten sowie im Downloadportal von Computerbild.de, das zum Axel-Springer-Verlag gehört, verwendet.

Der teufel steckt im detail

Ein Problem bei Freemium.com ist, dass die Endbenutzer-Lizenzvereinbarungen (EULAs), die das Verhältnis zwischen Kunde und App-Hersteller regeln sollen, ungültig bis unsinnig sind. „In einem Extremfall nutzte ein deutsches Unternehmen englischsprachige Verträge, die dem ägyptischen Recht unterlagen, für deutsche Kunden“, so Avira General Counsel Claus Kaufmann. Durch die Regelungen zur Datennutzung können über die Apps nahezu uneingeschränkt Kundeninformationen verkauft und weitergegeben, die Datennutzung aufgezeichnet und Standorte bestimmt werden.
Durch seinen Unternehmenssitz in Deutschland befindet sich Avira in einer geografisch vorteilhaften Lage. Kaufmann erklärt: „Deutschland ist ganz vorne mit dabei, wenn es um den Schutz der Privatsphäre und Daten von Personen geht. Wir werden unseren Sitz hier in Deutschland als wirkungsvolle Bühne nutzen, um das Recht der Verbraucher auf Privatsphäre zu stärken.“

Eine geschichte des verbraucherschutzes

Seit fast 30 Jahren geht Avira offensiv gegen Onlinebetrug vor. „Schon im dunklen Zeitalter vor Breitband ist Avira entschlossen gegen Einwahlseiten und Abofallen vorgegangen“, sagte Witteveen. „Für uns ist diese Klage gegen Freemium.com ein weiterer Schritt in unserem Kampf für Verbraucherschutz.“ Freemium.com hatte zuvor Klage gegen Avira eingereicht – und verloren –, weil Avira Nutzer gewarnt hatte, dass viele Apps der Website PUA seien.

Unerwünschte anwendungen sind ein problem

Unerwünschte Anwendungen sind das wirkliche Problem für die Konsumenten. „In den letzten sieben Monaten haben wir mehr als 225 Millionen PUA Warnungen an unsere Kunden geschickt. Mehr als 63 Millionen dieser Warnungen galten einem Installationstool, das dem von Freemium.com eingesetzten Tool gleicht. Dieses kann eine Anzahl von unerwünschte Anwendungen enthalten”, sagt Alexander Vukcevic, Leiter des Avira Virus Lab.

Avira ging zuletzt vielfach gegen diese Art von Softwareverbreitung vor:

  1. PUA-Richtlinien für Softwareentwickler wurde veröffentlicht.
  2. Das Avira Browserschutz Plug-in wurde um einen PUA-Schutzschild erweitert.
  3. safeapps.avira.com, ein Portal, in dem Nutzer sorgenfrei saubere, kostenlose Apps herunterladen können, wurde eingeführt.
  4. „Diese Klage ist lediglich der jüngste Schritt“, erklärte Witteveen. „Auch in Zukunft werden wir auf zahlreichen Ebenen arbeiten, um die Flut belästigender Anwendungen zu stoppen.“

Über Avira

Avira liefert IT-Sicherheit für PCs, Smartphones, Tablets, Server und Netzwerke – sowohl mit Software als auch Cloud-Services. Das Unternehmen wurde vor 27 Jahren gegründet, beschäftigt heute über 500 Mitarbeiter und rangiert laut Marktzahlen nach Verbreitung weltweit auf Platz 2 der Antivirus-Hersteller. Dank Aviras langjähriger Erfahrung und vielfach ausgezeichneter Antimalware-Technologie vertrauen inzwischen mehr als 100 Millionen Privatanwender sowie kleine und mittelständische Unternehmen auf IT-Security “Made in Germany”. Neben dem Schutz der virtuellen Umgebung kümmert sich Avira um mehr Sicherheit in der realen Welt. Die Auerbach Stiftung des Firmengründers und Hauptanteilseigners von Avira, Tjark Auerbach, fördert gemeinnützige und soziale Vorhaben. Der Hauptsitz von Avira befindet sich in Tettnang am Bodensee; Chief Executive Officer (CEO) ist Travis Witteveen.
Weitere Informationen unter www.avira.com oder unter www.facebook.com/aviraDE.


Montag, 26. Oktober 2015

News: 12. November: IT-Jobtag bei Heise in Hannover

Mit heise jobs und Jobware die IT-Karriere planen


Hannover, 26. Oktober 2015 – Bereits zum vierten Mal in Folge laden heisejobs , die Stellenbörse von heise online , und Jobware zum „IT-Jobtag” ein. Am 12. November von 14 bis 20 Uhr präsentieren Aussteller aus dem ITK-Segment im Verlagsgebäude der Heise Gruppe in Hannover aktuelle Stellenangebote, Aus- und Weiterbildungsplätze sowie Studiengänge. Im direkten Gespräch können sich Bewerber und Arbeitgeber kennenlernen und austauschen.



Zu den bundesweit agierenden Unternehmen, die auf dem IT-Jobtag ausstellen, zählen das Personaldienstleistungs­unter­nehmen Amadeus Fire, die VHV-Gruppe, eon, die Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen, das Kölner IT-Unternehmen DG-i, der Personaldienstleister Maximum, IT-Niedersachsen, das Wolfsburger Unternehmen AutoVision und Zühlke engineering. Auch die Veranstalter selbst, die Heise Gruppe und Jobware, treten als Aussteller auf und informieren über ihre offenen Stellen.

Jobware greift darüber hinaus das Thema Karriereberatung auf und vermittelt hilfreiche Tipps vom Bewerbungsschreiben bis zum Vorstellungsgespräch. „Unser Plan, mit dem IT-Jobtag im kleinen, aber passgenauen Rahmen Arbeitgeber und IT-Spezialisten zusammenzubringen, ist hervorragend aufgegan­gen. Arbeitgeber wie Bewerber schätzen die Atmosphäre und die persönliche Note und waren äußerst zufrieden. Darauf setzen wir auch in der Zukunft“, erklärt Jörg Mühle, Mitglied der Geschäftsleitung bei Heise Medien.

In der Karl-Wiechert-Allee 10, direkt gegenüber der Medizinischen Hochschule (MHH), haben die renommierte Computerzeitschrift c’t und der IT-Nachrichtendienst heise online ihren Hauptsitz. Am IT-Jobtag öffnen die Redakteure für die Teilnehmer ihre Testlabore und bieten einen exklusiven Einblick in ihr Arbeitsumfeld.

Die Veranstaltung am 12. November von 14 bis 20 Uhr ist kostenlos, die Teilnehmer müssen sich lediglich vorher unter heise.de/jobtag registrieren. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Heise Medien steht für hochwertigen und unabhängigen Journalismus. Mit c’t und iX verlegt das Medienunternehmen zwei erfolgreiche Computertitel, außerdem das zukunftsweisende Technologiemagazin Technology Review sowie das mehrfach ausgezeichnete Online-Magazin Telepolis. Der Internet-Auftritt für IT-Interessierte, heise online, zählt zu den meistbesuchten deutschen Special-Interest-Angeboten. Mit Konferenzen, Seminaren und Workshops spricht Heise Events ein gehobenes IT-Fachpublikum an. Heise Medien ist ein Unternehmen der Heise Gruppe.


Walters Bücher: Michael Firnkes: Das gekaufte Web (Teil 1)

Walters Bücher: Michael Firnkes: Das gekaufte Web (Teil 1):





Was wir online lesen und sehen, auf Webseiten, in Blogs und sozialen Netzwerken, das ist immer öfter verfremdet und manipuliert. Gefälschte Inhalte werden genutzt, um versteckte Werbung zu platzieren und Einnahmen zu generieren, aber auch um die öffentliche Meinung zu Gunsten von Interessensverbänden und der Politik zu steuern.
Über gezielte Desinformation, versteckte Propaganda, gekaufte Google-Platzierungen und vieles mehr wird der Nutzer zum Spielball auf diesem Milliardenmarkt. Und selbst die großen Onlinemedien mischen mit. Neue Technologien der digitalen Welt befeuern den Trend zu rein künstlich generiertem Content. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir uns entscheiden müssen: Zwischen einem "freien" oder einem von kommerziellen Interessen beherrschten World Wide Web.
Das Buch deckt auf verständliche Weise die unterschiedlichen Methoden der Manipulation auf. Es zeigt, wie fremdgesteuerte Inhalte alle Internetnutzer betreffen, geht aber gleichzeitig auf mögliche Auswege und Lösungsmöglichkeiten ein. Als Plädoyer für ein nachhaltig unabhängiges Internet...

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Umstellung auf IP-Telefonie

Alte Geräte am neuen Anschluss


Hannover, 20. Oktober 2015 – Immer mehr Netzbetreiber verabschieden die klassische Telefonie zu Gunsten der noch nicht ganz sattelfesten VoIP-Technik. Findige Geschäftemacher verkaufen zum neuen Anschluss gerne auch gleich neue Telefone und Telefonanlagen. Dabei können die meisten alten Geräte auch an einem VoIP-Anschluss weitergenutzt werden, schreibt das Computer­magazin c’t in seinem aktuellen Sonderheft „Netzwerke“.


An den Anschlüssen der Telekom funktionieren auch nach der Umstellung auf neue Technik alle Geräte, die seit 1948 auf den Markt gekommen sind. „Für den Weiterbetrieb alter Telefone an DSL-Anschlüssen ist vor allem entscheidend, welche Schnittstellen der Router aufweist“, sagt Dusan Zivadinovic, Redakteur beim Computermagazin c’t. Vor der Bestellung sollte man das Datenblatt deshalb sorgfältig studieren. Fast alle VoIP-Router bieten einen oder mehrere Anschlüsse, an denen sich analoge schnurgebundene Telefone und Basisstationen von Schnurlostelefonen anschließen lassen.

Auch eine bestehende Analog- oder ISDN-Anlage kann man so ohne Änderung weiter betreiben. Das kommt Nutzern entge­gen, die beispielsweise für eine integrierte Türsprech­anlage nur sehr schwer Ersatz finden würden oder deren ISDN-Anlage einwandfrei funktioniert und alle Bedürfnisse abdeckt. Router ohne Telefonanschlüsse lassen sich einfach mit VOIP-Adaptern nachrüsten.

Wer vorerst gar nicht auf ISDN verzichten mag und die Umstellung auf IP-Telefonie noch ein wenig hinauszögern will, der findet immer noch Anschlüsse bei regionalen Netzbetreibern und Telekom-Konkurrenten wie Vodafone, die durch den ISDN-Rückzug ihres größten Konkurrenten die Chance wittern, neue Kunden zu gewinnen.

Das c’t-Sonderheft „Netzwerke“ hilft, die persönliche Umstiegsstrategie zu finden und sich in der VoIP-Welt mit den passenden Geräten einzurichten. Das zweite Schwerpunkt­thema widmet sich den Netzwerkspeichern (NAS). c’t zeigt, wie man mit den schlauen Vorratskammern preisgünstigen und schnellen Speicherplatz für Kameras, Smartphones, Medien-spieler und Fernseher im eigenen Netzwerk einrichten kann.

Die Printausgabe „c’t Netzwerke“ liegt ab sofort am Kiosk und kostet 9,90 Euro. Sie kann auch im heise Shop bestellt werden. Die E-Paper-Ausgaben kosten 8,99 Euro und sind erhältlich als PDF sowie in der c’t-App für iPad und Android.

Falls in Eurem Umfeld schon eine Umstellung erfolgt ist, teilt uns Eure Erfahrungen mit oder was Ihr sonst über VoIP denkt. Verwendet hierfür unser Forum.



Zürich: Online Marketing Konferenz

Am Mittwoch 3. November findet die Internet Briefing Online Marketing Konferenz statt. Sie wird anhand von konkreten Business Cases und Pionierprojekten zeigen, wie eine Conversionrate, der Traffic, das Targeting, wie auch viele weitere Tools und Triggers noch effektiver einsetzt werden können.
 
03.11.2015 11.30-14.00, Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150 Zürich



13.30-14.00
Registrierung und Networking
14.00-14.50
Customer Journey Optimierung bei GRYPS Offertenportal
Gaby Stäheli, Mitgründerin, Gryps
14.50-15.30
Online Social Fundraising: Marketingkanäle und automatisierte Kommunikation
Peter Haberstich Social Fundraising, HELVETAS Swiss Intercooperation
15.30-15.55
Pause und Networking
15.55-16.30
BMW Studie: So wirkt Online Display-Werbung
Jan Bolliger, Marketing Kommunikation, BMW (Schweiz) AG
16.30-17.30
Online bis Offline User Journey, von der ersten AdImpression bis in den Verkaufsladen
Bora Günaydin, Mitgründer, Montemedia AG
17.30-18.00
Pause und Networking
18.00-19.00
Engagement-Levels für gezielte Ansprache im entscheidenden Moment
Crispin Sill, Online Marketing Manager, Infofactory AG
19.00-20.00
Diskussion über Engagement der Kunden
Teilnehmer der Konferenz

Alle Abstracts und Anmeldung






Am Vormittag vor der Konferenz haben wir einen Vortrag zum gleichen Thema, welcher für Mitglieder kostenlos ist:

03.11.2015 11.30-14.00, ebenfalls im Falcone Konferenzsaal

Marketing Automation mit Live-Demo
Oliver Müller, King Content

Oliver Müller startet live eine Marketing Automation und verfolgt einen fiktiven Interessenten in seiner Customer Journey. Du erlebst, welche Daten wie und wo gesammelt werden und welche Informationen und Abläufe an die Interaktionen von automatisierten Marketing Aktionen gekoppelt werden können.

Der letzte Vortrag der Konferenz kann separat gebucht werden und ist für Mitglieder kostenlos:

03.11.2015 11.30-14.00, ebenfalls im Falcone Konferenzsaal

Engagement Levels für gezielte Ansprache im entscheidenden Moment.
Crispin Sill, Infofactory

Kommen Ihnen die folgenden zwei Sätze bekannt vor: „Woher wissen die, welche Schuhe ich mir gerade angeschaut habe?“ oder „Das ist doch der Pullover von gestern, aber jetzt mit 20% Rabatt!“. Das ist kein Zufall, sondern bewusst gewollt und gezielt platziert. Mittels definierten Engagement-Levels können Marketers über Targeting, Retargeting und Remarketing den User gezielt thematisch ansprechen.

Montag, 19. Oktober 2015

So behalten Sie bei Ihren E-Mails den Überblick

c’t: Hilfe bei der täglichen Nachrichtenflut


Hannover, 19. Oktober 2015 – Die gute alte E-Mail lebt, trotz WhatsApp und Facebook. Laut Branchenverband Bitcom bekommt jeder Nutzer im Schnitt 40 dienstliche E-Mails am Tag. Oft fällt es schwer, die ständige Nachrichtenflut zu bewältigen. Software-Firmen reagieren darauf mit immer ausgefeilteren Programmen. Mit der richtigen Selbstorganisation und den passenden Einstellungen lassen sich die häufigsten Fehler schnell vermeiden, schreibt das Computermagazin c’t in seiner aktuellen Ausgabe 23/15.

Nicht jede E-Mail muss sofort bearbeitet und beantwortet werden. Oft ist es sinnvoll, sich dafür feste Zeiten einzurichten – etwa einmal in der Stunde oder dreimal am Tag. E-Mails eignen sich zudem nicht für alle Kommunikationszwecke. Gerade wenn es ganz schnell gehen muss, ist ein Messenger die bessere Wahl. Wer viele E-Mails bekommt, für den reichen Smartphone-Apps und Webmailer meist nicht aus. Geeigneter sind hier leistungsfähige Desktop-Programme wie Outlook, Thunderbird und Gmail. Sie helfen vor allem beim schnellen Zugriff auf wichtige E-Mails.
„Eine gute Volltext-Suche ist mittlerweile Pflicht: Mit ein paar Stichworten kann man wiederfinden, was man sucht“, sagt c’t-Redakteur Jo Bager. Dabei kann es hilfreich sein, empfangene E-Mails noch einmal mit ein paar Stichworten an sich selbst zu schicken. Darüber hinaus kann man mit Filtereinstellungen E-Mails, die man nicht sofort bearbeiten will, zunächst in entsprechenden Ordner wegsortieren.

Die Software-Firmen reagieren auf die anhaltende Beliebtheit der E-Mail. So hat beispielsweise IBM die Browseranwendung Verse gestartet. „Das ist ein ganz neu gedachter E-Mail-Dienst“, erklärt Bager: „Der versucht, die wichtigen Kontakte vor zu filtern, sodass man schnell auch im Programm darauf zugreifen kann.“ Außerdem lässt sich auf einen Blick sehen, wer einem noch eine Antwort schuldet – und wem man selbst noch zurückschreiben muss. Die Smartphone-App Hop passt ihre E-Mail-Ansicht den populären Messengern an: „Kleine Sprechblasen, organisiert nach der Konversation. Genau so wie man es von WhatsApp kennt“, beschreibt Bager. Und in den Entwicklungslabors forscht man schon an Dingen wie Künstlicher Intelligenz – damit irgendwann E-Mails vielleicht sogar automatisch beantwortet werden können.

Wie gehst Du mit Deinen eMails um? Diskutiere in unserem Forum darüber.




Donnerstag, 15. Oktober 2015

Drei kostenlose ASP.net-Forum-Applikationen im Vergleich

Ich will meinen Usern neben den immer beliebter werdenden Blogs auch gerne die Möglichkeit geben über das zu diskutieren, was ich da veröffentlicht habe oder was sie interessiert. Okay, ich bin Entwickler und würde mir durchaus zutrauen ein Web-Applikation zu schreiben, die das kann. Da ich hierfür aber weder die Zeit noch den Willen aufbrachte, begab ich mich auf die Suche nach einer fertigen Lösung und fand einige "ASP.net-Anwendungen" die alle sehr viel versprachen. Vorweg: Keine hat gehalten, was dort versprochen wurde. ABER, es muß bedacht werden, daß sind (teilweise) kostenlose Entwicklungen, die bestimmt viel Arbeit gemacht haben (daher "ziehe ich meinen Hut davor").

Folgende Ansprüche hatte ich definiert:

  • Eigene "Masterpage" einbauen, um das "Look & Fill" meiner Web-Site nicht zu unterbrechen.
  • Userverwaltung mit der Möglichkeit sich per "Facebook", "Twitter" usw. anmelden zu können.
  • Die Möglichkeit mehrere Boards einzurichten, so daß ich für alle Themenbereiche ein eigenes abgeschlossenes Forum habe.
  • Multilingual, um auch meinen nicht deutsch sprechenden Freunden eine Heimat zu bieten.


Drei Kandidaten hatte ich bisher am Start. Allen ist zueigen, daß sie

  • schlecht bis sehr schlecht dokumentiert sind (und ausschließlich in englisch);
  • für Enduser (und auch Webmaster) ungeeignet sind. 


Gehen wir die einzelnen Applikationen an.

"YAF"

Zuoberst fand ich "YAF (yet another forum)" . Ich kenne die Entwicklung schon viele Jahre (sie hat schon früher an vielen Stellen gekrankt), aber man ist ja Optimist, ich nahm sie mir als erstes vor und hoffte, daß die Jahre zu Stabilität und Funktionalität geführt hätten.

Die erste Schwierigkeit bestand darin verschiedene Boards einzurichten, das sieht in der Dokumentation toll aus, leider erfordert "YAF" noch immer sehr viel Intuition und es muß sehr viel im Quellcode gearbeitet werden. Versucht erst gar nicht ohne den Quellcode zu arbeiten, es muß gedebuggt werden, um die Logik von "YAF" zu begreifen und die Änderungen vorzunehmen.

Verlasst Euch nicht auf das "Hilfeforum", es ist sehr veraltet und Antworten gibt es auch nach Tagen des Wartens nicht!

Hat man dann irgendwann die Boards eingerichtet, sollen diese ja auch administriert werden. Leider, so einfach ist es dann doch nicht... Schade drum. Nach einigen Versuchen habe ich es aufgegeben und "YAF" läuft als einzelnes Board "Bücherforum". Das sind bei weitem nicht die einzigen Probleme die bestehen. Das Registrieren und Anmelden mit externen Diensten ("Facebook", "Twitter" und Co.) funktioniert nicht und als einziger der drei angebotenen Editoren funktioniert der "BB"-Editor einigermaßen.

Das Tool hat viele Optionen. Vielleicht einfach zu viel des Guten. Eventuell würde ein wenig Abspecken gut tun, dafür ein wenig mehr Energie in die Bedienbarkeit und Funktionalität, damit es stabil läuft. Die Oberfläche scheint mir in Ordnung und auch die Integration in meine Masterpage war (wenn auch mit geringen Problemen) möglich.
Die Multilingualität hat sicher sehr viel Mühe gemacht und ein unendlich Zahl an Sprachen kann ausgewählt werden (was sich nicht in allen Belangen wiederspiegelt, die eingebaute Hilfefunktion z. B. ist und bleibt englisch).

Die Integration der "Facebook", "Twitter" und "Google"-Anmeldung/Registrierung funktioniert nicht.

Eine Vorschau findet Ihr auf meinem Bücher-Forum.


"Jitbit.net Forum"

Das Problem von viel Funktionalität hat man beim Forum von "Jitbit" gewiss nicht. Die Applikation macht mit viel Umständen in etwa das was man möchte, aber auch nichts mehr. Auch von leichter Bedienbarkeit kann man nicht reden. Viele Funktionen sind so versteckt, daß einem oftmals nur Kommissar "Zufall" helfen kann.

Die Installation geht recht einfach von der Hand, auch wenn es hier einige Fußangeln zu beheben gilt. Die meiste Arbeit macht die Anpassung des Style Sheets ("css"). Die Entwickler haben tief in die Kiste der "css"-Vererbbarkeit gegriffen. was den Durchblick nicht unbedingt vereinfacht.
Auch hier gilt, ohne Entwicklererfahrung geht nichts, schon überhaupt nicht, falls man das Tool in die eigene Masterpage zwängen will (oder muß).

Die Stellschrauben der Konfigurierbarkeit sind sehr eingeschränkt. Man könnte sagen, was "YAF" zuviel hat, hat "Jitbit" zu wenig.
Die Entwicklung sieht z. B. schon gar nicht vor, daß mehrere Boards parallel betrieben werden.

Eines ist absolut lobenswert, sobald man den Kontakt zum Support hergestellt hat, wird schnell und hervorragend geholfen.

Von Multilingualität kann man nicht sprechen, auch hier gilt es eigene Hand anzulegen, "dann klappt es auch mit dem Nachbarn". Die Applikation kennt nur Englisch.
Die Integration von "Twitter" und "Facebook" zum Anmelden läuft problemlos und auch "OpenID" soll funktionieren.

Das Tool ist Bezahlsoftware! Allerdings hilft man sich aus der Ecke, in dem eine "Trial-Version" angeboten wird, die beliebig lange laufen darf. Dafür bekommt man einen netten Balken an den oberen Bildschirmrand, der einem permanent daran erinnert. daß dies eine "Trial" ist.

Alls in allem muß man sagen, daß "Jitbit" zufriedenstellend funktioniert, aber für eine Applikation die Geld kostet, einfach zu wenig bietet.

Einen Preview gibt es auf meinem Spiele-Forum: http://games.walter-kohl.ch/forum/


"Ajax ASP.Net Forum"

Das Tool habe ich mir für den Schluß aufgehoben. Das war auch gut so, denn zu verwenden ist die Anwendung nicht. Es funktioniert so gut wie nichts und wie gesagt, ich habe keine Lust so viel Arbeit zu investieren, daß ich die Anwendung gleich selbst schreiben könnte.

Die Idee, das Forum AJAX-basiert zu entwickeln hat einen gewissen Scharm und der erste Blick darauf ist auch sehr nett. Nur was nützt es, wenn man von einer Fehlermeldung in die andere stolpert.


Fazit

Die gelungene Symbiose würde aus "YAF" und "Jitbit" bestehen. Bis dieser Zustand eintritt, werde ich beide verwenden. "YAF" dort, wo mehr Funktionalität gefragt ist und "Jitbit" da, wo klare Linien und hohe Bedienungssicherheit erzielt werden sollte. Übrigens können beide Systeme in einer einzigen Datenbank abgelegt werden, da die Tabellen klar voneinander abgegrenzt sind.

Das sind nicht die einzigen Lösungen, die ich gefunden habe. Die weiteren Applikation habe ich nicht in Betracht gezogen, da sie Kaufsoftware sind (dann schreibe ich mir wirklich mein eigenes Tool).

Falls Sie Hilfe benötigen, einfach eine eMail an uns.

Wer andere Erfahrungen gesammelt hat oder sich weiter informieren möchte, kann dies in unserem Forum tun.



Montag, 5. Oktober 2015

Pressemitteilung: Highlights der web & mobile developer 11/2015



Nicht nur Programmierer von Desktop-Applikationen müssen sich mit Windows 10 neuen Herausforderungen stellen. Microsoft hatte in Windows 8 die Windows Runtime (WinRT) als ein gemeinsames Windows-App-Modell für Desktops und Mobilgeräte eingeführt. Mit Windows 8.1 wurden die Desktop- und die mobile Plattform, also Windows Phone 8.1 und Windows 8.1, aneinander angepasst. Mit Windows 10 führt Microsoft nun die Universal Windows Platform (UWP) ein, die Krönung der Bemühungen der vergangenen Jahre. Mit der Universal Windows Platform deckt Microsoft alle Gerätekategorien ab, die eine beliebige Edition von Windows 10 ausführen können: von mobilen Endgeräten (Smartphones und Tablets) über Desktops, die Spielekonsole Xbox und die HoloLens bis hin zu Microsofts Surface-Familie sowie andere Internet-of-Things-fähige Elektronik (IoT). Für Entwickler stellt dies eine gewaltige Herausforderung dar. Wie diese gemeistert werden kann, zeigt das Schwerpunktthema ab Seite 12 in dieser Ausgabe.

Die Designsprache Material Design Lite (MDL) von Google basiert auf HTML, CSS sowie JavaScript. Das Produkt verspricht, sowohl Webseiten als auch JavaScript-Apps zu einer im Material Design gehaltenen Oberfläche zu verhelfen. Wie das Tool in der Praxis eingesetzt wird, erläutert ein Artikel ab Seite 52.
Welcher Entwickler kennt das nicht? Man möchte schnell einmal eine Idee für eine bestimmte Funktion testen, ohne diese direkt in einem Projekt zu implementieren und aufwendig aufzurufen, nur um dann das gesamte Projekt zu kompilieren und zu sehen, ob die entsprechende Funktion wie gewünscht funktioniert. Playgrounds sollen dieser Problematik Herr werden und eben genau in jene Bresche springen: Schnell und einfach eigenen Code schreiben und die Ergebnisse testen (ab Seite 82).

Darüber hinaus bietet die Ausgabe 12/2015 der web & mobile DEVELOPER noch folgende thematische Highlights für Entwickler:
  • Atom.io der programmierbare Editor 
  • Meteor und Angular 2 
  • Performance in mobilen Business-Apps 
  • Apples Bezahldienst Apple Pay im Detail 
  • iOS 9 UI Testing 
  • Integrierte Entwicklungsumgebung PhpStorm 
  • Dateisystem-Bibliothek Flysystem für PHP 
  • Oracle VirtualBox 5.0 
  • Big Data: Hadoop, Hive & Co 
  • Grafik für Entwickler: Strukturen und Muster 
  • Fachkräftemangel in der IT
Auf der Heft-CD finden Sie eine Sammlung interessanter JavaScript-Frameworks sowie eine Auswahl leistungsfähiger Tools für Entwickler.
Die Ausgabe 11/2015 der web & mobile DEVELOPER ist ab dem 8. Oktober am Kiosk erhältlich. Das vollständige Inhaltsverzeichnis sowie die Listings zu den Artikeln gibt es unter www.webundmobile.de/Aktuelles-Heft


Sonntag, 30. August 2015

Currency API

(Stand: 30. August 2015)

APItest.html
Um die Entwicklungsmöglichkeiten von Windows 10 zu testen, will ich einen Währungsrechner für alle "Windows 10 Geräte" (PC, Tablet, Smartphone) und einige andere relevante Betriebssysteme (iOS, Android) bauen.

Als Basis soll mir eine API-Schnittstelle dienen. Um das ganze auch praktikabel zu machen, verwende ich die Wechselkurse der "Europäischen Zentralbank (EZB)", die täglich als "XML-Dokument" veröffentlicht werden.

Die API-Schnittstelle habe ich heute online gestellt und eine kleine "HTML5"-Seite zum Testen darum geschrieben. Sie kann hier gefunden werden http://currency.walter-kohl.ch/apitest.html

Die verschiedenen APPs werde ich nach ihrer Fertigstellung natürlich jeweils publik machen.


(Stand: 8. September 2015)

Die erste App ist online, natürlich die Web-App: http://currency.walter-kohl.ch

Falls Ihr Anregungen oder Vorschläge habt, dann teilt sie bitte in unserem Form mit.



Sonntag, 23. August 2015

Google+ ID

Heute ist mir "Google" auf die "Nerven gefallen", resp. "Google+". Um auf meiner Web-Site Posts anzeigen zu lassen, benötige ich die "Google+ ID". Früher war das einfach, da hat man sein Profil angewählt und im Link wurde, wenn auch etwas kryptisch, die ID angezeigt.

Dem ist heute nicht mehr so (und macht Euch auch nicht zu viele Hoffnungen, alles was ihr im Netz findet, ist veraltert oder stimmt einfach nicht). Durch die Individualisierung des "Google-Links" wird nirgendwo die ID angezeigt.



Link zum Google+ Profil


Mit einem Trick geht es doch noch (irgendwo musste die blöde ID ja mal auftauchen). Ich hatte grade probiert die ID über die Settings herauszufinden (geht nicht). Da kam mir ein Zufall zu hilfe, als ich mir die anderen Menupunkte anschaute, kam ich mit der Mouse über den Punkt "Profil" und siehe da, im Link dazu tauchte eine kryptische Zahl auf. 
Rechtsmousetaste, "Link kopieren", ausprobieren und, ich hatte richtig vermutet: Es war meine "Google+ ID".






Also ruft den Link wie im Bild oben auf und macht das Menu (wie oben) auf, mit der rechten Mousetaste "Profil" auswählen und "Link kopieren". Dann sollte so etwas wie unten herauskommen.


Die Nummer rechts ist die Google+ ID


Übrigens, Ihr könnt es selbst probieren, in keinem anderen Menu, ausser bei den Settings, wird die ID im Menu verwand.

Fragen und Verbesserungsvorschläge könnt Ihr in unserem Forum posten.




Freitag, 21. August 2015

Heise c't: Tipps für die Notebook-Schnäppchenjagd

c’t: Leitfaden durch den Dschungel der Angebote


Hannover, 21. August 2015 – Auch die billigsten Notebooks auf dem Markt reichen für die meisten Alltagsaufgaben. Beim Kauf sollte man aber auf mögliche Fußangeln wie ein fehlendes Betriebssystem achten. Und wer genau hinschaut, bekommt für sein Geld auch einen schnellen Prozessor, ein gutes Display und ausreichend Arbeitsspeicher, schreibt das Computermagazin c’t in seiner aktuellen Ausgabe 19/15.

Sparfüchse haben es nicht leicht: In jeder Zeitungsbeilage buhlen Elektronikgeschäfte und Supermärkte mit ihren Angeboten um die Kundschaft. Die Hersteller räumen unter anderem für die nächste Generation ihre Lager, weshalb der Zeitpunkt für einen Notebook-Kauf besonders günstig ist.

„Grundsätzlich bekommt man auch beim allerbilligsten Angebot keine unbrauchbare Gurke“, sagt c’t-Redakteur Florian Müssig, „weil jedes aktuelle Notebook ausreicht, um damit im Internet zu surfen, Fotos zu betrachten und HD-Videos abzuspielen.“ Aber dann trennt sich schnell die Spreu vom Weizen.

Bei der Frage nach dem geeigneten Prozessor oder dem richtigen Speichermedium sollte man lieber ganz genau aufs Produktdatenblatt schauen, empfiehlt Müssig. Denn speziell im Bereich 400 Euro kann man richtig schnelle Rechner mit Core i3- oder i5-Prozessoren bekommen – oder lahme Enten mit Atom oder Celeron. „Die Bezeichnungen der Hersteller sind ziemlich konfus, und schon ein kleiner Buchstabe bei der Prozessorbezeichnung kann einen großen Unterschied ausmachen.“ Zudem drohen Fußangeln bei besonders günstig erscheinenden Angeboten. Da kann es dann zum Beispiel durchaus passieren, dass das Notebook kein Betriebssystem enthält – und man dann Windows teuer nachkaufen muss